Über das IfAP

Politik und Gesellschaft stehen im Zentrum unserer Arbeit.

Diese reflektieren wir und hinterfragen sie kritisch. Auf der Grundlage wissenschaftlicher Analysen erstellen wir lösungsorientierte Expertisen.

Wir schaffen Begegnungen zwischen gesellschaftspolitisch Aktiven und moderieren den Austausch.


Seit seiner Gründung setzt das IFAP auf Sachlichkeit, Transparenz und Perspektivwechsel.

Gegründet wurde das IFAP als Institut für Migrations- und Sicherheitsstudien e.V. im Jahr 2007.  Ziel war und ist es, die teils unsachlich und emotional geführten Debatten um Migration und Sicherheit durch evidenzbasierte Analysen zu versachlichen. Mit der Umbenennung 10 Jahre später haben wir unser Themenspektrum erweitert und die Arbeitsmethode in den Vordergrund gestellt.

​Gleichzeitig fördern wir den Austausch von Experten, aber auch von bürgerschaftlich Aktiven. Denn durch Begegnung und Austausch kann man nicht nur voneinander, sondern auch miteinander lernen – wichtige Voraussetzung für eine wissensorientierte und tolerante Gesellschaft.

Unsere Maxime: Sachlich und nachvollziehbar. Ergebnisorientiert und wertschätzend.


Dr. Mechthild Baumann
hat das IfAP gegründet. Gemeinsam mit engagierten Teams setzt sie die Projekte des Instituts um.

Dr. Baumann hat über 20 Jahre Erfahrung in der europapolitischen Erwachsenenbildung. Sie war viele Jahre Dozentin, u.a. an der Universität Potsdam, der Ecole Nationale d’Administration (ENA) oder der US-amerikanischen Hochschulorganisation IES Abroad.

Neben ihrer hauptberuflichen Tätigkeit als Dozentin und wissenschaftliche Beraterin zu EU-Projekten engagiert sie sich ehrenamtlich als Geschäftsführerin der Europa-Union Brandenburg.


Dr. Dr. Olga Gulina unterstützt das IfAP seit 2017, als die Vorbereitungen für das Projekt VALDIP starteten.

Dr. Dr. Gulina hat in Rechtswissenschaft in Russland in 2002 und in Deutschland in 2010 promoviert. Sie erhielt 2005 ein Zertifikat in Erweiterten Menschenrechtsstudien der Menschenrechtsstiftung Helsinki, Polen. Olga Gulina ist Mitglied des Netzwerks „Migration in den Ländern der EU“ und Alumna des Bundeskanzler-Programms der Alexander von Humboldt Stiftung.

2013 gründete sie das RUSMPI Institut für Migrationspolitik www.rusmpi.org